Job-Warteschlange (JOBQ)

Jeder Anwender kann neben interaktiven Sitzungen auch so genannte Batch-Jobs (Hintergrund-Jobs) starten. Diese werden unabhängig von einem interaktiven Bildschirm abgearbeitet, beispielsweise eine längere Auswertung oder Verarbeitung.

Man stellt diese Batch-Jobs mit dem Kommando SBMJOB in eine so genannte Job-Warteschlange. Die Jobs werden in der Reihenfolge des Eingangs in diese Warteschlange abgearbeitet, in der Regel ist jeweils nur ein Job pro Warteschlange möglich.

Der Benutzer kann bei Bedarf steuern, in welche Warteschlange ein solcher Job gestellt wird, oft ist dies aber nicht nötig / möglich. Sie können Jobs in diese Warteschlange einreihen, aber auf den Status "angehalten" setzen, und den Job erst später freigeben.

Wenn Ihre Zugangskategorie mehrere Job-Warteschlangen umfasst, haben Sie hier die Möglichkeit, eine entsprechende Anzahl von Hintergrund-Jobs parallel abarbeiten zu lassen, sofern dies im Rahmen Ihrer Anwendung Sinn ergibt.

Für die Benennung der Warteschlangen gilt die gleiche Regel wie für die Bibliotheksnamen.

Grundsätzlich ist es (mit Ausnahme der kostenlosen Accounts) für alle Anwender möglich, solche Batch-Jobs zeitgesteuert zu planen. Wenn Sie keine dedizierte Maschine gemietet haben, ist jedoch eine Rücksprache nötig.